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Integration durch Sport
08.07.2017
Integration Sport 
 
Am Samstag hatten Flüchtlinge und Asylbewerber aus dem Landkreis die Möglichkeit, sich diverse Sportarten der Vereine aus der Umgebung am Sportplatz in Altötting anzusehen und auszuprobieren. So wurden unter anderem Fußball, Football, Cricket und Badminton vorgestellt. Organisiert und geplant wurde der Tag dabei von fünfzehn Schülerinnen und Schülern des P-Seminars Sport und ihrer Lehrkraft Jeanette Hellmer. Mit der Begrüßung eröffneten Ines Hager und Michael Renner die Veranstaltung. Sie bedankten sich bei den Sponsoren, der Raiffeisen Bank Altötting, dem Autohaus Kobler-Schneider aus Marktl, dem TV Altötting sowie den Firmen Hager und Trettenbacher, die sich jeweils mit einem stattlichen Betrag an der Aktion beteiligten. Anschließend sprach der Jugendbeauftragte der Stadt Altötting, Herr Stefan Antwerpen, in seinem Grußwort über die Wichtigkeit der Integration und dass dies mithilfe der "Sprache Sport", die jeder verstehen könne, sehr gut möglich sei. Die anwesenden Teilnehmer wurden in Kinder, Frauen und die größe Gruppe, junge Erwachsene, aufgeteilt. Zu Beginn fand vor allem der bereits bekannte Fußball großen Andrang. Mit zunehmender Zeit entwickelten die Teilnehmer aber Neugier und reges Interesse, jede der angebotenen Sportarten zu testen. So wurde sogar von einigen männlichen Teilnehmern mit großer Freude Zumba, ein rhythmischer Tanz, ausprobiert und auch beim Football herrschte ein großer Zuspruch. Über den ganzen Tag hinweg nahmen etwa 60 Aktive und diverse Betreuer an der Veranstaltung teil, die um 16:30 Uhr, nachdem auch die Leichtathletikabteilung vorgestellt worden war, zu Ende ging. Alles in Allem kann das Projekt als Erfolg gewertet werden, denn die Flüchtlinge und Asylbewerber hatten alle sehr viel Spaß und einige konnten sich durchaus vorstellen, in Zukunft an Trainigseinheiten der Vereine teilzunehmen.